Unternehmensverkauf – Wer hat bereits Erfahrungen mit der Axanta AG gemacht?

Jan

18

2016

Sehr geehrte Unternehmer,

ich betreibe seit ca. 20 Jahren ein gut laufendes, mittelständisches Unternehmen in der Baubranche und befasse mich seit kurzem mit dem Thema der Nachfolgeregelung. Meine Töchter haben beide etwas anderes gelernt und auch keine Ambitionen, mein Unternehmen weiterführen zu wollen.
Bei der Recherche im Internet zum Thema Unternehmensverkauf bin ich auf die Firma Axanta AG gestoßen. Der Auftritt bzw. die Homepage erscheint mir seriös und professionell. Die vorhanden Erfahrungsberichte und Kritiken auf diversen Plattformen lassen jedoch auf das Gegenteil schließen. Ich bin hin- und hergerissen, da ich von diesem Thema definitiv zu wenig Ahnung und natürlich weiterhin auch als Geschäftsführer mit einem eigenen Geschäft viel zu tun habe. Ich befürchte, dass ich ohne Hilfe einen vernünftigen Unternehmensverkauf nicht abwickeln zu können.
Über Meinungen und Erfahrungen über/ mit der Axanta AG wäre ich euch sehr verbunden.

Danke

in: Arbeit/Beruf gefragt von: [8 Grey Star Level]
Antwort Nr #1

Was die Axanta angeht kann ich eigentlich auch nichts Negatives oder schlechte Kritik äußern. Ich war damals (leider) mit meinem wirklich gutlaufenden Start-Up Unternehmen überfordert und wünschte mir wieder eine Festanstellung mit geregelten Arbeitszeiten herbei. Weil ich schon im Job dermaßen eingespannt war, hätte ich einen Nachfolger für mein Unternehmen sicherlich nie selbst finden können. Von der dazugehörigen Bürokratie ganz abgesehen. Von daher war ich der Meinung, dass die Hilfe eines Profis, wie die Axanta AG, unabdingbar ist. Die Zusammenarbeit mit der axanta verlief ohne Probleme und auch ich hatte das Glück, einen geeigneten Nachfolger mithilfe der Axanta AG finden zu können. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Jörg Otto

Answers Antwort von: Jörg Otto
Antwort Nr #2

Beim Googeln bin ich auf diese Internetseite gestoßen und habe das dringende Bedürfnis, meine positiven Erfahrungen mitzuteilen und auch mal konkrete Fakten zu äußern.
Mitte letzten Jahres habe ich meinen sehr gut laufenden Betrieb (Bäckerei mit mehreren Filialen) über die axanta verkauft. Ich war mehr als zufrieden. Die persönliche Betreuung durch die Berater war genau nach meinen Wünschen. Alle waren immer engagiert und ich würde jederzeit wieder die axanta beauftragen.

Answers Antwort von: Thomas Reitz
Antwort Nr #3

Guten Tag,
mir ergeht es aktuell sehr ähnlich wie Ihnen. Habe mich viel eingelesen und schlau gemacht und mich noch nicht durchringen können, jemanden bzw. die axanta mit meinem Unternehmensverkauf zu beauftragen. Über weitere Erfahrungen und Meinungen wäre ich also auch sehr dankbar.
MfG
Dietmar Wolf

Answers Antwort von: Dietmar Wolf
Antwort Nr #4

Ich war ebenfalls wie Sie sehr voreingenommen und auch vorsichtig, was dieses Thema anging. Ich war Inhaber eines größeren mittelständischen Unternehmens und hatte große Zweifel, ob durch die Beauftragung eines externen Dienstleisters nicht zu viele Informationen nach außen dringen könnten und somit meine Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten davon erfahren. Ein weiteres Problem das meiner Meinung nach wie ich, die meisten Geschäftsführer haben, ist jedoch die fehlende Zeit noch weitere Aufgaben bewerkstelligen zu können, als die, die ohnehin schon anfallen.

Answers Antwort von: Roland Seidel
Antwort Nr #5

Ich bin der Meinung, dass die Kompetenz der axanta sehr hoch einzustufen ist. Sicherlich gibt es immer jemanden, der mit gewissen Leistungen, Vorgehensweisen oder Vertragsgegenständen unzufrieden ist, allerdings wird wohl auch kaum einer gezwungen, einen Vertrag zu unterzeichnen. Ich gebe meinen Kunden immer den Tipp, sich die Verträge, die sie unterschreiben, zuvor genau zu studieren. Wer dies nicht tut ist selbst Schuld.
Also, mein Rat an alle Zweifelnden, lassen Sie sich auf ein Beratungsgespräch ein und entscheiden dann, unabhängig von aller negativen Kritik die kursiert, ob Sie eine Zusammenarbeit eingehen möchten oder nicht.

Answers Antwort von: Barbara Friedrich
Antwort Nr #6

Ich habe bereits mein Unternehmen erfolgreich mit der Axanta AG verkaufen können. Natürlich habe ich im Vorfeld ebenfalls die im Netz kursierenden Kritiken und schlechten Erfahrungsberichte über die Axanta AG gelesen und hatte, wie Sie, große Bedenken. Nach dem ersten persönlichen Gespräch mit einem wirklich kompetenten Mitarbeiter der Axanta war ich jedoch überzeugt und wollte die ganze Sache angehen. Und was soll ich sagen, mein Mut und mein Bauchgefühl wurden belohnt. Ich genieße seit einem halben Jahr meinen wohlverdienten Ruhestand und habe noch heute einen sehr guten Draht zu meinem Nachfolger.
Beste Grüße

Karl Meister

Answers Antwort von: Karl
Antwort Nr #7

Bei mir hat die Vermittlung mit Hilfe der Axanta AG leider nicht geklappt. Im Januar 2014 hatte ich die Axanta beauftragt, einen Käufer für mein Taxiunternehmen zu finden. Anfang März meldete sich bereits ein erster potentieller Käufer, der dann aber aufgrund meines Standortes (der ihm aufgrund der Anonymität vorab nicht bekannt war) absagte. Die folgenden 3 Monate wurde mir kein weiterer Kaufinteressent vorgestellt, ich hoffte auf das wohlbekannte „Sommerloch“. Im Juli erhielt ich wiedererwartend eine Freigabe für einen vielversprechenden Kaufinteressenten. Euphorisch unterschrieb ich die Freigabe und hoffte auf ein baldiges Zusammentreffen. 3 Wochen später erhielt ist dann wieder eine Absage. Aufgrund der Unternehmenszahlen…. Leider vergingen die folgenden Wochen, trotz intensiver Marketingmaßnahmen, wie Anzeigenschaltungen, Mailings etc. (ich habe in regelmäßigen Abständen eine Dokumentation über die Tätigkeiten erhalten), ohne einen weiteren Kaufinteressenten. Meine Branche ist wohl nicht die beliebteste gewesen…
Nun gut, alleine hätte ich es sicher nicht besser gemacht, die Enttäuschung über den Nichtverkauf ist dennoch groß. Andere hatten wohl mehr Glück dabei gehabt. Ich habe hier positive Unternehmer Stimmen dazu gefunden, sowie hier einiges positives zur Unternehmensbewertung und dem Unternehmensverkauf gefunden.

Answers Antwort von: Frank Steinmetzger
Antwort Nr #8

Hallo Roland,
ich kann Ihnen nur empfehlen sich mal ganz unverbindliche bei der axanta zu informieren. So habe ich es auch getan und hatte nach einem langen, ausführlichen persönlichen Gespräch mit einem Mitarbeiter der axanta bei mir im Hause einen guten Eindruck gewinnen können. Dennoch unterschrieb ich nicht sofort die beiden Verträge und bat zunächst um eine Bedenkzeit. Dies war kein Problem.
Ich habe sage und schreibe ein halbes Jahr vergehen lassen, bis ich mich schlussendlich für eine Zusammenarbeit mit der axanta entschied. Erneut traf ich mich mit demselben Mitarbeiter von damals und schloss mit einem guten Gefühl die Verträge ab. Die Zusammenarbeit läuft noch, bisher lernte ich 2 mögliche Käufer kennen. Einer von beiden erarbeitet derzeit ein Konzept und präsentiert mir in Kürze sein Angebot. Ich bin gespannt.

Answers Antwort von: Lisa Wegner
Antwort Nr #9

Als ich damals meinen Meistertitel in der Hand hielt, wollte ich sofort den Sprung in die Selbstständigkeit machen. Dies war allerdings nicht so einfach, wie gehofft. Über Google fand ich heraus, dass man nicht zwangsläufig ein Unternehmen gründen muss, sondern vielleicht auch den Weg der Nachfolgeregelung eingehen könnte. Aufgrund dessen ließ ich mir ein Suchprofil bei der axanta Ag anlegen, was für mich ohne Kosten und Risiken verbunden war. Klar war ich anfangs skeptisch, gerade auch wegen der Vielzahl an negativen Erfahrungen, die im Internet kursieren. Es hat zwar eine Weile gedauert, bis die axanta mit aktiv ein passendes Unternehmen vorstellen konnte, jedoch spielen da ja auch viele Faktoren mit rein. Dass meine Vorstellungen und auch meine finanzielle Situation und mein geplantes Investitionsvolumen mit den Kaufpreisvorstellungen des Verkäufers eines Unternehmens, grob zueinander passen mussten war definitiv sehr wichtig. Es hätte mir nichts gebracht, wenn ich eine Reise zu einem Unternehmen unternommen hätte, das ich mir nicht hätte leisten können oder ich nicht gewollt hätte.. Von daher war ich über die geringe Anzahl (insgesamt 3 bisher) an Unternehmen, die mir vorgeschlagen wurden, auch nicht sonderlich enttäuscht. Ich habe mit der axanta zwar keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber bisher leider auch noch kein passendes Unternehmen gefunden. Dennoch bin ich nach wie vor optimistisch und bin mir sicher, dass dieser der richtige Weg in die Selbstständigkeit ist. Ich kann Herrn Roland G. in dieser Hinsicht also nur gut zureden, sein Unternehmen über einen Vermittler, wie die axanta zu veräußern. Vielleicht ist Ihr Unternehmen ja sogar was für mich? 😉

Answers Antwort von: Merlin Schwarz
Antwort Nr #10

Meiner Meinung nach ist die axanta nicht unbedingte die seriöseste Firma, an die man sich hinsichtlich einer Unternehmensvermittlung wenden sollte. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich bisher noch keine persönliche Berührung mit der axanta hatte und sich meine Äußerung nur auf die im Internet kursierenden Einträge und Kritiken berufen.

Answers Antwort von: Martin Nels
Antwort Nr #11

Hallo Roland,
bei kleinen oder auch mittelständischen Unternehmen wie deines, hängt oft der Umsatz an der Person des Inhabers, bzw. Gesellschafter-Geschäftsführers. Wenn dieser das Unternehmen von heute auf morgen verlassen würde, können negative Effekte eintreten. Mitarbeiter kündigen, Kunden springen ab. Zudem ist die Gefahr immer gegeben, dass der Käufer dem Verkäufer nach dem Ausstieg erneut als Marktteilnehmer begegnet. Hier gilt es die Motivation zu einer gelungen Übergabe beim Verkäufer hoch zu halten und einen gemeinsamen Plan für einen möglichen Ausstieg rechtzeitig zu erarbeiten. Ich lege dir also dringend an Herz, dir professionelle Unterstützung zu holen. Negative Kritik über das M&A Business gibt es zu Hauf, muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass eine Zusammenarbeit mit der axanta AG aus Oldenburg von vornherein ausgeschlossen werden sollte.

Answers Antwort von: MIchael Baier
Antwort Nr #12

Gerade beim Thema Unternehmensverkauf ist eine professionelle Abwicklung das A&O. es gibt so viele Dinge zu beachten, die einem im ersten Moment nicht bewusst sind. Eine falsche Äußerung in einem falschen Moment kann erhebliche Folgen haben. Die Unterstützung eines Fachmannes (z.B. von der axanta AG) ist unbedingt zu empfehlen!

Answers Antwort von: Uwe Bauer
Antwort Nr #13

Lieber Roland,
bitte wende dich unbedingt an einen Dienstleister, der dich bei deinem Vorhaben unterstützt. Ich kenne die Axanta AG noch von früher und die negativen Einträge im Netz sind mir wohl bekannt. Wenn aber man überlegt, dass die Kritik bereits 4 Jahre alt ist und seitdem auch keine weiteren Einträge vorgenommen wurden und es das Unternehmen immer noch gibt, lässt meines Erachtens darauf schließen, dass vielleicht doch nicht alles so schlecht ist, was die Axanta macht. Lass dich nicht zu sehr auf die Meinungen anderer ein und teste selbst.

Answers Antwort von: Georg Bach
Antwort Nr #14

Ich habe vor 2 Wochen einen Vertrag bei der axanta unterschrieben. 6 Monate Laufzeit für monatlich 1.000 EUR. Ich werde nicht widerrufen und will sehen, was genau passiert. Das werde ich mitschreiben und ggf. veröffentlichen. Ich versuche seit zwei Jahren über die Datenbank der IHK, Anzeigen und durch sonstige Aktivitäten einen Nachfolger zu finden. Bisher erfolglos.

Also lege ich jetzt mal 6.000 EUR auf den Tisch. Oder gibt es nachweislich bessere Partner für dieses Geld? Für jeden Hinweis dankbar.

Answers Antwort von: Frank Lauer
Antwort Nr #15

Neben der, von der axanta AG erwähnten, Checkliste haben die Käufer eines Unternehmens allerdings auch Pflichten, die nicht zu unterschätzen sind. Ohne einen schlüssigen Unternehmensplan bzw. Businessplan, ist an einen Firmenkauf gar nicht zu denken. Zudem muss der Käufer unbedingt eine hohe fachliche Kompetenz vorweisen können, und auch im unternehmerischen Bereich muss er gute Erfahrungen besitzen.

Von größter Wichtigkeit: Ausreichende Eigenmittel! Wer ein Unternehmen kaufen möchte, sollte mindestens Eigenkapital in Höhe von 15 Prozent des gesamten Kaufpreises vorweisen können. Ein Unternehmenskauf beinhaltet ein hohes Maß an Vorbereitungen und darf keinesfalls unterschätzt werden. Allerdings kann ich jedem nur raten, im Zuge einer Selbstständigkeit tatsächlich zuerst an einen Firmenkauf zu denken, anstatt sich sein Unternehmen mühselig von Null an aufzubauen.

Answers Antwort von: Niels Wagner
Antwort Nr #16

Hallo Roland,

ich versichere Ihnen, dass ohne jegliche Unterstützung eines Branchenkenners bzw. Fachmannes der Verkauf Ihres Unternehmens keine leichte Angelegenheit wird. Eine von der axanta veröffentliche und sehr interessante Studie hat ergeben, dass die meisten Mittelständler schon allein viel zu spät mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen, da der zeitliche Umfang für einen Verkaufsprozess unterschätzt wird. Auch der Preis des Unternehmens wird häufig aus dem Bauch heraus ermittelt. Zudem sind die Erwartungen, wie schnell der Verkauf realisiert wird, erheblich zu optimistisch. Ich lege Ihnen ans Herz, unbedingt die Hilfe eines Dienstleisters in Anspruch zu nehmen. Ich kenne die im Internet kursierenden Einträge über die axanta, weiß aber auch, dass sie eine Vielzahl an positiven Stimmen haben. Die Entscheidung, wen Sie beauftragen, müssen Sie am Ende selbst entscheiden.

Hier der Link zur erwähnten Studie: http://axanta.com/news/article/id/24/unternehmensnachfolge-im-deutschen-mittelstand-studie

Answers Antwort von: Torsten Kusch
Antwort Nr #17

Ich habe zur axanta AG keine besonders gute Meinung. Nicht, weil ich schlechte Erfahrungen gemacht habe, sondern weil ich die Vorgehensweise, wie sie Ihre Aufträge generiert absolut unseriös finde. Die bereits erwähnten Mailings, die an die Unternehmen herausgeschickt werden, sind lediglich standardisierte Texte und somit völlig unpersönlich. In einem so hoch emotionalen Geschäft ist das meines Erachtens nicht die sinnvollste Herangehensweise. Wie die Arbeit der axanta generell aussieht, kann ich allerdings nicht beurteilen.

Answers Antwort von: Peter Stenzel
Antwort Nr #18

Auch ich möchte aus gesundheitlichen Gründen meine vollfunktionsfähige Firma verkaufen, möchte aber zunächst auf professionelle Unterstützung eines Vermittlers (wie z.B. die axanta) verzichten wollen.

Ich dachte an ein Inserat in Firmenbörsen im Internet und vielleicht auch eine Anzeige in der regionalen Tageszeitung. Nun bin ich im Internet nicht so versiert und wie Roland über generelle Tipps sehr dankbar. Schließlich handelt es sich hier um mein Lebenswerk und nicht um einen Sachgegenstand wie ein Auto.

Answers Antwort von: Tim Ehlers
Antwort Nr #19

Lieber Roland,
als erfolgreicher Unternehmer sollte man zuerst immer daran denken, dass das Unternehmen ebenfalls nach dem Verkauf erfolgreich bleibt oder sich im besten Falle noch weiter nach oben entwickelt. Dies kann meiner Meinung nach nur gewährleistet werden, wenn der Verlauf des Verkaufsprozesses reibungslos von statten geht. Eine gute Vorbereitung ist das A&O.

Hinterfrage dich also zunächst, ob es dir möglich ist, allein und ohne Erfahrungen alle Vorbereitungen aus fachlicher und organisatorischer Sicht zu treffen, benötigte Unterlagen kurzfristig vorlegen zu können, Gespräche mit potentiellen Käufern zu führen, Verträge auszuarbeiten (natürlich mithilfe eines Notars) usw. ohne dein tägliches Geschäft zu vernachlässigen. Meine Erfahrung sagt, dass du dir sofort professionelle Unterstützung suchen solltest. Du hast bereits die axanta AG erwähnt. Ich kenne die axanta gut und rate dir, Kontakt aufzunehmen. Nur so ist dir eine sorgenfreie Zukunft als Rentner sicher.

Answers Antwort von: Ralf Petri
Antwort Nr #20

Bei der Vielzahl von Portalen zum Firmenverkauf ist wahrscheinlich die Firmenbörse der Industrie- und Handelskammern nexxt-change.de die wichtigste. Hier kann man kostenlos Inserate einstellen, benötigt aber einen Beratungspartner, der das für einen erledigt. Ich empfehle dir, dich unbedingt an einen professionellen Dienstleister zu wenden. Dieser weiß genau, was er tut und was veröffentlicht werden darf. http://www.firmundo.de ). Ein Inserat kostet 39 EUR für 3 Monate; die Inserate können vom Verkäufer selber erstellt und redigiert werden. Denn stelle bitte keine vertraulichen Daten ins Internet! Alle Finanz- und sonstigen genauen Informationen sind erst etwas für später, wenn du den Interessenten näher kennen gelernt und für gut befunden hast. Auch der muss dich ja schließlich überzeugen, ob er überhaupt der richtige ist.

Bei all diesen Prozessen macht es Sinn, von erfahrenen Personen begleitet zu werden.
Mit der axanta AG aus Oldenburg habe ich jedoch noch keine Erfahrungen gemacht. Es gibt doch noch eine Vielzahl an weiteren Anbietern. Wenn du dir so unsicher bist, wähle doch einen anderen Dienstleister.

Answers Antwort von: Christian Schulze
Antwort Nr #21

Hallo Roland,

ich rate dir, dich mal mit einem Makler oder mit einem M&A-Spezialisten, wie z.B. der von dir erwähnten axanta AG, zu treffen. Die können dir sicher gut erklären, wie der Verkauf vom Markt sowie von vielen anderen Faktoren beeinflusst wird. Du wirst sicher schnell merken, dass der Einsatz eines Unternehmensvermittlers eigentlich nur Vorteile für dich hat:
Deine Firma wird vermarktet und trotzdem kannst du dein Unternehmen effektiv weiter betreiben.
Der Unternehmensvermittler kann ein bequemer Puffer zwischen dir und potenziellen Nachfolgern sein.
Er kann die Dokumentation vorbereiten.
Seine Erfahrung bedeutet, dass er im Stande ist, den Herausforderungen die meistens beim Verkauf entstehen,  gewachsen zu sein. http://unternehmensnachfolge-news.de.http://unternehmensnachfolge-news.de/wichtige-fragen-zur-unternehmensnachfolge-v…)

– Wie bereite ich einen Unternehmenskauf vor? (http://unternehmensnachfolge-news.de/vorbereitung-der-unternehmensnachfolge-prax…)http://unternehmensnachfolge-news.de/ertragswertorientierte-unternehmensbewertun…)
 

Ingo Claus

Mehr über mich: http://goo.gl/sQUdDL

Answers Antwort von: Ingo Claus
Antwort Nr #22

Weil ich kürzlich von der axanta (vorher nie etwas von der Firma gehört) direkt angeschrieben wurde, es gäbe Kaufinteressenten für mein Unternehmen, rief ich kurzerhand auf der Oldenburger Telefonnummer an und fragte, was es damit auf sich hat.
Ein netter junger Mann teilte mir mit, dass die axanta als Vermittler tätig sei und es tatsächlich Kaufinteressenten in deren Datenbank gäbe, die nach einem Unternehmen in meiner Branche und an meinem Standort suchen, aber wohl nicht direkt für meine Firma. Hätte mich aber auch gewundert. Wenn ich an einem Verkauf interessiert wäre, müsse ich mich schriftlich melden. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll und werde mir in den nächsten Wochen Gedanken dazu machen. Denn bisher hatte ich über einen Verkauf noch gar nicht nachgedacht.

Answers Antwort von: Yanick Hürter
Antwort Nr #23

Bei näherem Hinsehen und einer etwas ausführlicheren Recherche im Internet findet man mind. genauso viele positive Berichte wie negative. Ich habe für mich beschlossen, in den nächsten Tagen Kontakt zur axanta aufzunehmen um mir selbst ein Bild zu machen, was mich dort erwartet und bin gern bereit hier über meine Erfahrung zu berichten.

Eins steht doch fest, früher oder später muss jeder von uns über die Zukunft seines Unternehmens nachdenken und hierbei ist ein Berater sicherlich sinnvoll. Seriös oder nicht zeigt sich dann im Ergebnis. Oder jemand eine Alternativ empfehlen?

Answers Antwort von: Daniel Bang
Antwort Nr #24

Wenn ich mir die axanta Webseite anschaue, finde ich die angebotenen Leistungen im Rahmen des Unternehmensverkaufs durchaus sinnvoll. Die Kritik im Internet ist doch, wenn ich es richtig sehe, schon ewig alt. Dass es die axanta noch immer gibt, scheint doch ein Beweis zu sein, dass es auch viele positive Transaktionen gegeben haben muss.
Ich will keine Werbung machen, allerdings finde ich es grundsätzlich auch nicht fair, aufgrund der Meinungen anderer, etwas von vornherein auszuschließen. Probiere es doch einfach aus. Danach bist du schlauer.

Answers Antwort von: Laura Mohrs
Antwort Nr #25

Hallo Roland, ich kann über meine Zusammenarbeit mit der axanta nichts Negatives sagen. Mein Firmenverkauf verlief glatt, dauerte ein knappes Jahr und war jeden Cent, den ich in die axanta investierte wert. Es ist doch immer so, über negative Erfahrungen wird gesprochen, wenn etwas gut läuft, bleibt es unkommentiert. Mach dir also am besten dein eigenes Bild.

Answers Antwort von: Leo Busch
Antwort Nr #26

Für mich hat sich die Zusammenarbeit mit der axanta Ag nicht gelohnt. Ich hatte mich damals zu einem Vertrag hinreißen lassen, allerdings konnte ich diesen von 12 auf 6 Monate reduzieren. Da war mir das Risiko einfach zu groß zu lange an einen Vermittler gebunden zu sein, der mir am Ende vielleicht nichts bringt. Und so war es auch.
Nach 2 Monaten wurde mir der erste Interessent vorgestellt, den ich auch persönliche kennengelernt habe. Aufgrund seines Lebenslaufes konnte ich mir schlecht vorstellen, dass er die Fähigkeiten und das nötige Know-how hatte, mein Unternehmen erfolgreich weiterzuführen und ggf. noch erfolgreicher zu machen. Denn das Potential ist da.

Kaufinteressent Nr. 2 und 3 waren hingegen fachlich auf meinem Niveau, jedoch sprang einer der beiden relativ kurzfristig wieder ab, während der Dritte ein meiner Meinung nach lächerliches Angebot vorlag und eine Nachverhandlung seinerseits nicht vorgesehen war. Somit endeten die 6 Monate Vertragslaufzeit ohne erfolgreichem Abschluss. Einige Erfahrungswerte konnte ich sicherlich daraus mitnehmen und meine Unterlagen habe ich nun auch endlich mal ordentlich sortiert, mehr aber auch nicht.

Answers Antwort von: Rudolf Rössler
Antwort Nr #27

Der Verkauf meines Unternehmens musste damals ganz schnell gehen. Meine Frau lebte aufgrund ihrer Rheuma-Erkrankung bereits einige Zeit in Südfrankreich, wir führten also eine Fernbeziehung. Das war natürlich auf Dauer keine Lösung, sodass ich mich kurzentschlossen dazu entschied, das Unternehmen zu verkaufen. Meine Frau setzte mir ein zeitliches Limit von 5 Monaten, dass das sportlich war, war mir durchaus bewusst. Sollte ich es nicht geschafft haben das Unternehmen in der Zeit verkauft zu haben, wäre die Alternative eine Schließung gewesen. Mit dieser Voraussetzung wendete ich mich an die axanta. Mein Ansprechpartner kam direkt aus Düsseldorf, sodass wir uns zu einem Erstgespräch in der dortigen Niederlassung trafen. Der Berater der axanta war von meiner konkreten Vorstellung verständlicherweise nicht besonders begeistert, sah es aber als Herausforderung und bot mir einen 6-Monatsvertrag an. Ich hatte nichts zu verlieren und ging den Deal mit der axanta ein.

Als die ersten 8 Wochen ohne Kaufinteressent um waren, bekam ich kalte Füße und inserierte auf eigene Faust in unserer Regionalzeitung. Natürlich mit Chiffre Nummer. Ich bekam eine Vielzahl an Anfragen zurück, die ich dann direkt an die axanta weiterleitete. Anhand des Qualifizierungsprozesses, den jeder Kaufinteressent bei der axanta durchläuft, stellte sich jedoch heraus, dass nur ein Bruchteil als potentieller Käufer tatsächlich in Frage kam. Immerhin habe ich schlußendlich durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der axanta widererwartend den richtigen Käufer für mein Unternehmen gefunden und konnte mein Unternehmen fristgerecht (für meine Frau) in gute Hände abgeben.

Ich hoffe, ich kann mit meiner Erfahrung anderen leidgeplagten Unternehmen diesbezüglich Mut zu sprechen.

Answers Antwort von: Monika Noß
Antwort Nr #28

Eine Nachfolgeregelung ist eine so komplexe Angelegenheit, bei der sehr häufig psychologische Faktoren über die Sachlogik dominieren. Wer sich da keine Hilfe eines Profis hinzuholt, geht ein großes Risiko ein. Allen Unternehmern, die glauben, diesen Prozess alleine durchführen zu können, sei gesagt, dass dies kaum machbar ist. Ich rate inständig zu einer Hinzunahme eines erfahrenen Beraters, wie die axanta.

Answers Antwort von: Rainer Blum
Antwort Nr #29

Lieber Roland,
bitte lasse dich intensiv beraten und betreuen, wie du dein Unternehmen zu einem bestmöglichen Preis an einen bestmöglichen Käufer verkaufen kannst. Eine gelungene Nachfolge braucht eine positive Stimmung, gute Substanz, sachliche und emotionale Wertschätzung, Empathie und Anerkennung und vor allem Zeit. Der Index der Industrie- und Handelskammer belegt zudem, dass die Zahl der potentiellen Nachfolger stetig sinkt. Während vor einigen Jahren auf ein Unternehmen noch 2 mögliche Nachfolger kamen, sind es heute nur noch 0,8.

Das zeigt ja schon, wie schwierig es generell ist, einen geeigneten Käufer zu finden. Wie willst du im Alleingang diesen Nachfolger finden und zudem auch noch beurteilen, ob er der richtige ist? Dein Geschäft darfst du in dieser sensiblen Zeit auch nicht aus den Augen lassen. Wieso lässt du dir nicht einfach einen Termin geben, in dem du dich ausführlich über axanta AG informierst? Ich kenne deinen Standort nicht, aber bei mir in Düsseldorf gibt es sogar eine Niederlassung. Vielleicht wäre ein Termin in deren Hause eine erste Möglichkeit, deiner Entscheidungsfindung behilflich zu sein?

Answers Antwort von: Marco Schäfli
Antwort Nr #30

Diese vielen Kritiken, die ja nicht nur über die axanta AG im Internet zu finden sind sondern auch viele weitere Dienstleistungsunternehmen egal welcher Branche betreffen können, sind doch ausschließlich von unzufriedenen Kunden geschrieben worden. Klar, dass sich diese Chats dann von allein hochstacheln und positive Meinungen da untergehen. Vielleicht sollte man sich in der Situation, in der Sie sich befinden einmal von allen Vorurteilen frei machen und den Beratern eine Chance geben. Nein sagen können Sie danach doch immer noch.

Answers Antwort von: Daniel Groll
Antwort Nr #31

Ich finde es erschreckend zu sehen, dass diese wenigen negativen Einträge und Kritiken über die axanta Ag, die vor allem auch schon uralt sind, noch immer so eine extreme Auswirkung haben. Die Leute, die diese Einträge gemacht haben, wissen wohl nicht, wie geschäftsschädigend so etwas sein kann. Ich bin mit der axanta in keinster Weise verbunden, außer, dass ich es hier in meiner Heimatstadt Düsseldorf auch eine Niederlassung gibt, aber ich plädiere dazu, gerade bei diesem Thema des Firmenverkaufs sich professionell beraten zu lassen. Nicht nur die axanta leidet wohl unter den schlechten Bewertungen, es gibt massenhaft ähnliche Einträge über andere Vermittler, die in dieser Branche tätig sind. Was soll man da noch glauben? Lassen Sie sich doch einfach zunächst auf ein kostenloses Beratungsgespräch ein. Zu Verlieren haben Sie nichts. Und wenn Sie eine gute Erfahrung gemacht haben, dann teilen Sie es der Welt doch einfach mit – mit einer guten Bewertung im Internet.

Answers Antwort von: Sascha Stolz
Antwort Nr #32

Ich habe die axanta Ag aus Oldenburg mal im Bundesanzeiger gecheckt. Die Zahlen sehen nicht schlecht aus, es gab mal einen kleinen Umsatzeinbruch, grundsätzlich ist aber eine steigende Tendenz erkennbar. Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ist das nicht Indiz genug, dass deren Konzept funktioniert? Auch wenn man den Angaben auf deren Homepage glauben darf, wurden bereits knapp 350 Unternehmen erfolgreich verkauft. Mir würde das zunächst an positiven Punkten reichen, zumindest um ein Beratungsgespräch zu führen.

Answers Antwort von: Christine Lukas
Antwort Nr #33

Ich bin der Meinung, dass es immer positive und negative Bewertungen zu Unternehmen gibt, jeder kann und muss für sich selbst entscheiden, welchem Unternehmen er vertrauen möchte.

Answers Antwort von: Helga
Antwort Nr #34

Es macht immer Sinn, sich nicht blind auf irgendwelche Bewertungen zu verlassen, sondern sich ganz einfach selbst ein Bild zu machen über das Unternehmen, mit dem man zusammenarbeiten möchte. Schließlich muss man immer bedenken, dass es auch viele Menschen gibt, die gerne einen negativen Kommentar verfassen, weil sie einfach nicht bekommen haben, was sie wollten, dafür gibt es viele Beispiele. Das heißt aber nicht gleich, dass ein Unternehmen generell gut oder schlecht ist. Probiert es selbst aus, man muss ja nicht gleich am ersten Tag einen Vertrag unterschreiben. Probieren geht über studieren 😉

Answers Antwort von: Wolfgang
Antwort Nr #35

Zweifel sind immer gut, im Fall der Axanta aber vollkommen unnötig. Sicher, man liest heute so viel im Internet, sollte dabei aber auch nie vergessen, dass jeder nach Lust und Laune schlechte Kritiken irgendwo einstellen kann, egal ob es sich hier um die Wahrheit handelt oder nicht. Ich gehe immer davon aus, dass es sich hier um enttäuschte Kunden handelt, die sich einfach viel zu viel versprochen haben, trotzdem man zuvor ausführlich über die Möglichkeiten eines Verkaufs aufgeklärt wurde. Übrigens wird man bei der Axanta auch darüber informiert, dass es durchaus auch recht lange dauern kann, bis man seine Firma verkaufen kann, und dass es Ausnahmefällen auch passieren kann, dass sich vielleicht kein Käufer findet innerhalb des gewünschten Zeitraums. Das sind aber auch Sachen, die man mit einem gesunden Menschenverstand selbst wissen sollte. Ich war sehr zufrieden mit der Axanta, man hat sich dort allen Fragen gestellt, die ich zu dem Thema hatte, und zwar noch bevor ich überhaupt einen Vertrag unterschrieben habe. Bei mir ging es recht schnell, aber ich hatte auch ein Unternehmen in einer Branche, die zum Zeitpunkt des Verkaufs sehr gefragt war. Ich kann die Axanta auf jeden Fall empfehlen, denn ich habe es selbst ausprobiert, und es funktioniert.

Answers Antwort von: Carsten
Antwort Nr #36

Ja, Erfahrungen habe ich mit der axanta gemacht, und diese waren sehr gut! Ich hatte ebenfalls Probleme mit der Nachfolgeregelung und war mir überhaupt nicht sicher, wie ich denn nun mein Geschäft verkaufen sollte. Auch ich habe mich im Internet schlau gemacht, was man so schlau machen nennt. Überall traf ich auf gute Bewertungen, auch auf schlechte, und im Endeffekt habe ich mich zunächst vom Webauftritt der axanta überzeugen lassen, und dann auch von der Beratung, die ich in Anspruch genommen habe. Alle Mitarbeiter waren sehr kompetent und wussten genau, was sie machen. Dementsprechend hatte ich auch innerhalb kürzester Zeit schon die ersten Interessenten, bei denen es aber noch nicht zum Verkauf gekommen ist, das hätte mich auch sehr gewundert. Aber ein paar Monate später wurde mir ein Interessent präsentiert, der dann letztendlich meine Firma auch gekauft hat. Das hat mir sehr gut gefallen, die Kosten hielten sich in Grenzen, und ich habe mein Unternehmen in gute Hände geben können. Ich bin mit dem Gesamtpaket, das mir die axanta geboten hat, sehr zufrieden, und kann dieses Unternehmen ruhigen Gewissens empfehlen.

Answers Antwort von: Josef Herrmann
Antwort Nr #37

Ich habe gerade erst mein Unternehmen verkaufen können mit Hilfe der Axanta. Vorher habe ich es schon einige Jahre versucht, und was mir dabei alles für Leute über den Weg gelaufen sind, das glaubt man kaum. Sicher, viele wollten mein Unternehmen kaufen, schließlich lief es ja gut, und brachte einen guten Gewinn ein. Aber was diese Leute für Vorstellungen hatten, was sie für Auflagen machten, und vor allen Dingen der Preis, den sie boten, das war wirklich unterste Schublade und für mich absolut unseriös. Ich wollte mein jahrelang aufgebautes Unternehmen ja nicht verschenken. Wäre ich auf die gebotenen Preise eingegangen, würde ich heute vom Amt leben. Da waren einzelne Maschinen schon mehr wert als das, was man mir für das gesamte Unternehmen geboten hat. So unbedingt wollte ich jetzt nicht verkaufen, also habe ich noch ein paar Jahre weitergemacht. Zum Glück muss ich heute sagen, denn so habe ich das Unternehmen Axanta kennengelernt. Dort bin ich endlich auf Menschen getroffen, die wirklich von dieser Materie Ahnung hatten. Sicher hat man mir dort auch gesagt, dass es auch passieren kann, dass ich den Preis, den ich mir vorgestellt habe, für meine Firma nicht bekommen würde, man hat mir aber auch versichert, dass man alles tun würde, um einen angemessenen Preis zu erhalten. Und genau so ist es auch gekommen. Ich habe einen sehr netten und kompetenten Käufer gefunden, der mein Unternehmen sogar in meinem Sinne weiterführt. Der Preis war angemessen, und der Käufer hat auch gar nicht erst versucht, überall noch den Preis zu drücken. Das war sicherlich auch ein Verdienst der Berater der Axanta, die aus meinem Unternehmen keinen Artikel auf einem Basar machten, wo nur um den Preis gefeilscht wird. Man wusste genau, was mein Betrieb wert war, und hat ihn auch so behandelt. Das hat mich sehr beeindruckt. Ich kann nur positiv über die Axanta berichten und empfehle diese Dienstleistung sehr gerne weiter.

Answers Antwort von: Steffen H.
Antwort Nr #38

Auch ich habe Erfahrungen mit der Axanta gemacht, und ich war auch sehr zufrieden. Zwar habe ich es nicht im ersten Anlauf, sprich in den ersten sechs Monaten geschafft, meine Firma zu verkaufen, aber dann kam doch endlich Bewegung in die Sache. Ich muss dabei sagen, dass mir das schon fast klar war, dass es nicht so schnell gehen würde, und das hatte man mir bei der Axanta auch gesagt. Meine Branche war nicht so gefragt wie so manche andere, aber wenn man darauf vorbereitet wird, ist das alles gar nicht so schlimm. Umso erfreuter war ich dann, als nach insgesamt acht Monaten dann doch ein sehr interessierter Käufer zur Verfügung stand. Und genau dieser Käufer hat auch mein Unternehmen übernommen. Ich bin so froh, dass ich die Axanta mit der Suche nach einem Käufer beauftragt habe, denn ich selbst hätte niemals meine Firma so gut verkaufen können, ich meine jetzt vom Finanziellen her. Und ich gehe auch einmal davon aus, dass ich nicht so einen kompetenten Menschen gefunden hätte, der den Umsatz der Firma in dem halben Jahr, wo er sie jetzt besitzt, noch um einiges steigern konnte. Mein Lebenswerk ist nun in guten Händen, ich kann in Rente gehen, und meine langjährigen Mitarbeiter haben ihre Jobs behalten, auch das war mir sehr wichtig. Einfach selbst ausprobieren, ich kann nur dazu raten.

Answers Antwort von: Dieter Brandt
Antwort Nr #39

Erfahrungen habe ich mit der Axanta gemacht, allerdings waren diese nicht ganz so gut. Nein, ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich dort über den Tisch gezogen wurde, und zu große Versprechen, die man nicht halten konnte, wurden auch nicht gemacht. Dennoch war ich sehr enttäuscht, dass es wirklich ganze sieben Monate gedauert hat, bis sich überhaupt die ersten Interessenten gefunden hatten. Auf meine Nachfrage hin, warum sich bisher noch nichts getan hatte, wurden mir zwar immer Begründungen geliefert, die man auch verstehen konnte, aber wenn man unbedingt sein Unternehmen verkaufen möchte, und dafür auch noch jeden Monat nicht gerade wenig Geld zahlt, erwartet man sich einfach mehr. Vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll, ich weiß es nicht. Für mich war es immer klar, dass der Kunde für sein gutes Geld schnellstmöglich die besten Ergebnisse bekommt. Das scheint aber nicht in allen Branchen der Fall zu sein. Ich habe mein Unternehmen zwar verkaufen können, aber erst nach fast einem Jahr. Das ist sehr viel Geld, das man dort hineinsteckt, und da fragt man sich natürlich schon, wäre es woanders schneller und somit kostengünstiger gegangen? Mir kam die Zeit schon sehr lang vor. Auch wenn die Arbeit der axanta immer transparent gehalten war beschlich mich doch des öfteren das Gefühl, dass man einfach mehr machen könnte, um meine Firma schnell zu verkaufen. Gut, ich kann mich nicht beschweren, man hat mir vor Abschluss des Vertrages gesagt, dass sich der Verkauf hinziehen könnte, so dass ich auf die auf mich zukommenden Kosten vorbereitet bin. Manchmal wäre es mir lieber, man hätte mir das nicht gesagt, dann könnte ich mich jetzt so richtig aufregen über die Firma. Vielleicht ist es aber wirklich nur so, dass meine Erwartungen zu hoch gesteckt waren. Ob ich es noch einmal machen würde? Kann ich nicht sagen, letztendlich war der Verkauf ja doch noch erfolgreich. Vielleicht ist es nützlich, selbst einmal vor Abschluss des Vertrages zu recherchieren, wie denn so die Verkaufschancen des eigenen Unternehmens allgemein sind, so dass man gut informiert in das Gespräch kommen kann. Ich habe hier einen eher neutralen Standpunkt, ich kann nicht davon abraten, mit der Axanta zu verkaufen, aber ich kann auch nicht dazu raten. Viel Erfolg!

Answers Antwort von: Ludwig K.
Antwort Nr #40

Ja, Erfahrungen habe ich mit der Axanta durchaus gemacht, allerdings kann ich momentan nicht so wirklich sagen, ob es sich um positive oder negative Erfahrungen handelt. Vieles war gut, aber es gab auch einiges, das ich als negativ empfunden habe. Beispielsweise die Zeit. Es hat ewig und fünf Tage gedauert, bis sich endlich einmal etwas tat. Es ist sicherlich nicht sehr angenehm, jeden Monat viel Geld (zumindest für meine Verhältnisse) zu zahlen, ohne zu wissen, ob sich das überhaupt lohnen wird. Generell muss ich sagen, dass die Betreuung durch die Axanta recht gut war. Ich hatte immer einen Ansprechpartner, der auch wirklich zu erreichen war. Dass die Antworten nicht immer die waren, die ich mir erhofft hatte, dafür konnte der Berater dort ja nichts. Dennoch bin ich sehr unzufrieden damit, wie lange der Verkauf meines Unternehmens gedauert hat. Vielleicht bin ich auch etwas ungeduldig gewesen, das mag sein. Aber sicherlich kann jeder verstehen, dass man möglichst schnell seine Firma verkaufen möchte, wenn man sich schon zu einem Verkauf durchgerungen hat. Die Verlängerung des Vertrages hat mich sehr viel Überwindung gekostet weil ich mir einfach nicht sicher war, ob dies dann nun endlich zum Erfolg führen würde. Aber ich hatte bereits so viel investiert, da wollte ich jetzt nicht kurz vor dem Ziel aufgeben. Und ich hatte auch wirklich Glück, zwei Monate später fand sich dann doch ein ernstzunehmender Interessent, der letztendlich auch den Zuschlag erhielt. Ich weiß nicht, ob ich es noch einmal machen würde. Aber wenn ich mir einmal andere Unternehmen anschaue, da geht es offensichtlich auch nicht schneller. Von daher bin ich unentschlossen, ob ich die Axanta weiterempfehlen kann oder nicht. Wenn Du Dich für die Axanta entscheidest, solltest Du auf jeden Fall damit rechnen, dass alles nicht so schnell geht wie man sich das erhofft. Viel Glück.

Answers Antwort von: Wilhelm
Antwort Nr #41

Ich kann zu diesem Unternehmen gerne meinen Erfahrungsbericht beisteuern. Wie viele andere hatte auch ich keinen Nachfolger für mein Unternehmen, aber es gab Interessenten, die meine Firma kaufen wollten. Aber bei dem Preis, den man mir anbot, war gleich klar, dass ich dieses Vorhaben nicht ohne entsprechende Experten würde durchführen können, weil ich sonst finanzielle Verluste einfahren würde. Einerseits wollte ich gerne meine Firma verkaufen, aber natürlich nicht um jeden Preis. So suchte ich nach passender Hilfe für mein Problem. Und dabei bin ich auch auf die axanta gestoßen. Nachdem ich so viel Negatives über das Unternehmen gelesen hatte war ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich machen wollte. Aber ich wollte mich auch nicht von irgendwelchen Meinungen abschrecken lassen, die vielleicht gar nicht der Wahrheit entsprachen. Und so beschloss ich, mir selbst ein Bild zu machen.
Der erste Eindruck war sehr gut, anscheinend hatte ich es mit Leuten zu tun, die genau wussten, was sie machen. Mir wurde auch nicht in irgendeinem Fachchinesisch etwas erklärt, sondern immer so, dass ich es als Laie auch nachvollziehen konnte, ohne ständig Fragen stellen zu müssen. Das gefiel mir sehr gut und ist durchaus nicht überall so üblich. Nachdem ich mich habe ausführlich beraten lassen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die axanta der richtige Partner beim Verkauf meiner Firma war. Ich möchte jetzt nicht den gesamten Ablauf schreiben, das würde zu lange dauern. Aber ich berichte gerne über das Ergebnis: Innerhalb von sieben Monaten hatte ich den für mich perfekten Käufer gefunden, der Kaufpreis war in Ordnung, und die ganze Sache hat mich keine Nerven gekostet, weil die Berater immer wieder bestens interveniert haben, so dass ich gar keinen Grund hatte, mich irgendwie aufzuregen. Somit kann ich mich an die positiven Erfahrungsberichte anschließen, die hier bereits geschrieben wurden.

Answers Antwort von: Friedel B.
Antwort Nr #42

So wie es aussieht scheinen ja sehr viele Menschen bisher Erfahrungen mit der Axanta gemacht zu haben. Ich kann mich den vielen positiven Erfahrungen hier nicht wirklich anschließen. Weder hat es bei mir in der Zeit geklappt mit dem Verkauf, den die meisten anderen hier angeben, noch ist alles so reibungslos verlaufen wie viele sagen. Ich kann nicht genau definieren, woran das liegt. Ich will jetzt nicht die ganze Schuld auf die axanta schieben, das wäre vielleicht auch etwas ungerecht, aber ich hatte mir wirklich einiges mehr erwartet, nachdem ich mich ausführlich habe informieren lassen und auch weitere Erkundigungen eingezogen habe. Ich muss auch dabei sagen, falsche Versprechungen wurden mir hier nicht gemacht, das hatte ich woanders auch schon anders erlebt. Wenn man mir sagt, dass mein Unternehmen innerhalb von zwei Monaten verkauft sein wird, dann bin ich ganz schnell weg, weil sich das mehr als unrealistisch anhört. Anders sah es da mit den Schätzungen der axanta Berater aus. Ein halbes Jahr bis ein Jahr schien mir dann schon eher realistisch zu sein. Dennoch war ich der Meinung, dass ich in einer Branche tätig bin, wo sich ein Käufer recht schnell finden lassen sollte. Aber offensichtlich war dies nicht der Fall. Bis sich endlich einmal ein Interessent gefunden hatte, das hat schon gedauert. Ich meine, wir reden hier nicht gleich vom endgültigen Käufer, sondern nur von Interessenten. Und da tat sich erst einmal gar nichts. Das war für mich wirklich enttäuschend. Als sich dann doch jemand gefunden hatte, empfand ich die Verhandlungen bis zum endgültigen Verkauf auch als sehr nervenaufreibend. Sicherlich gab sich der Berater größte Mühe, und am Ende des Tages konnte ich doch wieder ruhig schlafen, aber unter glatt verlaufen wie viele andere hier schreiben verstehe ich wirklich etwas anderes. Vielleicht ist das auch einfach nur mein Empfinden, das bei mir etwas anders ist. Ich habe ja auch noch nie ein Unternehmen verkauft und kann somit nicht vergleichen, ob dies alles so normal ist oder nicht. Also ich kann hier die Begeisterung vieler Leute nicht teilen, Begeisterung kam bei mir nicht auf. Ist vielleicht aber auch immer ein subjektives Empfinden. Wichtig war mir letztendlich nur, dass meine Firma verkauft wurde, und dass der Preis in Ordnung war, und das ist auch so eingetreten. Von daher kann ich keinen gänzlich negativen Erfahrungsbericht schreiben, da das Ziel ja letztendlich erreicht wurde, auch wenn ich mir den Weg dorthin etwas anders vorgestellt hatte.

Answers Antwort von: Fritz B.
Antwort Nr #43

Ich hätte hier einmal eine Frage an Wilhelm, einem meiner Vorkommentatoren. Hat es wirklich so lange gedauert, bis sich da etwas getan hat? Ich möchte auch gerne mein Unternehmen verkaufen, bin mir aber nach den ganzen Kommentaren und Bewertungen, die man zu solchen Firmen findet, gar nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich möchte. Mir ist schon klar, dass ich das nicht alleine schaffen kann, dafür fehlen mir einfach die Kenntnisse. Aber all die schlechten Bewertungen, die es zu solchen Unternehmen gibt, halten mich doch noch zurück. Auch ich mag nicht gerne Geld bezahlen, für das ich nichts bekomme. Ich kann mir das auch gar nicht leisten, wenn dann muss ich schon Leistung sehen für mein Geld. Natürlich ist mir auch klar, dass ich meine Firma nicht in einer Woche verkauft bekomme. Hab ich das richtig verstanden, bei Dir hat es dann ganze acht Monate gedauert, bis sich ein Käufer gefunden hat? Und Du musstest jeden Monat denselben Betrag zahlen? Meine Güte, ich glaube, das kann ich mir gar nicht leisten……

Answers Antwort von: Konstantin Peller
Antwort Nr #44

Ich habe mittlerweile bereits zwei Mal Erfahrungen mit der Axanta AG gemacht, einmal nicht so positive, einmal sehr positive. Den ersten Anlauf zum Verkauf meines Unternehmens hatte ich schon vor zwei Jahren gemacht, leider ist er längst nicht so erfolgreich verlaufen, wie ich mir das gedacht habe. Die Axanta war nicht in der Lage, meine Firma zu verkaufen, und so konnte ich noch immer nicht in Rente gehen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich etwas blauäugig an die Sache herangegangen bin und mit absolut falschen Voraussetzungen. Ich wollte wohl nicht unbedingt das hören, was man mir dort gesagt hat, und habe Sachen wie die genannte Zeit einfach überhört. Ich weiß, für einen Geschäftsmann nicht unbedingt sehr rühmlich. Von daher konnte mein Unternehmen nicht verkauft werden. Ich habe es dann anders versucht, mit anderen Vermittlern, auf eigene Faust, und nun war ich dann letztendlich doch wieder bei der Axanta gelandet. Und dieses Mal hat es dann endlich geklappt, ich habe gut zugehört, nicht zu viel erwartet, und schon war nach sieben Monaten die Firma verkauft. Vielleicht ist es wirklich auch eine Sache der Herangehensweise an so eine Unternehmung, von der der Ausgang abhängt. Ich bin mittlerweile ein sehr zufriedener Rentner. Ich hoffe, das wird bei Dir auch bald so sein. Dass es sicherlich interessierte Käufer gibt, zeigt diese Diskussion hier: http://the-ba.net/arbeit-und-beruf/neugruenden-oder-kaufen-axanta-ag-welcher-weg-die-selbstaendigkeit-ist-der-bessere/
Dort möchte auch ein engagierter junger Mann ein Unternehmen kaufen, das macht doch Hoffnung darauf, dass es von dieser Sorte noch mehr gibt, und viele Unternehmen bald einen neuen Besitzer finden werden.

Answers Antwort von: Till
Antwort Nr #45

Hallo Konstantin, ja, es hat bei mir wirklich acht Monate gedauert. Und ich war wirklich, wie schon geschrieben, sehr unzufrieden. Dennoch habe ich mittlerweile mitbekommen, dass dies durchaus eine übliche Zeit ist für einen Unternehmensverkauf. Ich habe mich einfach einmal bei anderen Unternehmern umgehört, weil ich wirklich daran dachte, vielleicht doch einmal einen Anwalt aufzusuchen und zu schauen, ob man da nicht noch irgendwas machen kann im Nachhinein, auch wenn meine Firma verkauft ist. Aber selbstverständlich wollte ich mich nicht lächerlich machen bei meinem Anwalt, daher habe ich zuvor recherchiert. Und es hat sich ergeben, dass viele noch weitaus länger gesucht haben als ich, daher muss ich jetzt davon ausgehen, dass es wirklich nicht so einfach ist, Unternehmen zu verkaufen. Ich denke die Berichte von Unternehmern, die ihren Laden innerhalb kurzer Zeit verkaufen konnten, sind Glücksfälle, die so absolut nicht üblich sind. Oder es waren vielleicht so kleine Firmen, die man mal eben schnell kaufen konnte, weil sie nicht viel wert waren. Ich kann Dir nur sagen, wenn Du deine Firma verkaufen möchtest, dann wirst Du diese Wartezeit einplanen müssen. Ansonsten bleibt Dir nur der Ausweg, die Firma zu schließen und alles, was sich darin befindet, zu verhökern. Das ist aber sicherlich nicht die beste Lösung für Deine Mitarbeiter. Ich weiß jetzt nicht, wie viele Angestellte Du hast, aber denke bitte auch an sie. Und vielleicht hast Du ja wirklich Glück und kannst Deine Firma schnell verkaufen. Billig wird es nie, egal welches Unternehmen Du dafür engagierst. Alles Gute!

Answers Antwort von: Wilhelm
Antwort Nr #46

Hallo Wilhelm, meine Güte, das ist ja wirklich eine lange Zeit. Wenn man bedenkt, was ich dann im Monat an Beiträgen zahlen muss, dann bin ich mir fast sicher, dass ich den Verkauf doch alleine versuchen muss. Ich kann es ja einsehen, dass man so eine Firma nicht einmal eben nebenbei verkauft bekommt. Dennoch ist das schon eine sehr lange Zeit. Was dauert denn daran so lange? Das Finden eines Käufers? Oder dauern die Verhandlungen hinterher so lange? Ich gehe ja einmal davon aus, dass Käufer einem nicht gerade das gewünschte Geld mit Freuden auf den Tisch legen, sondern dass da sicherlich auch um den Kaufpreis verhandelt wird. Aber das ist ja auch ganz normal. Ich wüsste nur gerne, auf was ich mich da einlasse. Wenn Du sagst, dass allein schon die Käufersuche recht lange gedauert hat, dann weiß ich, dass ich nicht ungeduldig werden darf, wenn ich dieses Projekt wirklich angehe. Ich glaube, ich muss mir das wirklich einmal richtig durch den Kopf gehen lassen. Ob es eine gute Idee wäre, wenn ich mich vielleicht einfach einmal beraten lasse? Man muss ja sicherlich nicht gleich einen Vertrag unterschreiben denke ich. Vielleicht höre ich mir erst einmal alles an und entscheide dann, ob ich das machen möchte oder doch nicht. Es gibt ja einige mit sehr guten Erfahrungen, andere Erfahrungsberichte sind eher nicht so gut, aber ich denke, das gibt es bei jedem Unternehmen. Ich glaube, ich lasse mich wirklich einmal beraten, dann weiß ich auch genau, über welche monatliche Beträge wir hier reden. Generell bin ich wirklich geneigt, es mit der Axanta zu probieren. Danke für Deine Auskunft!

Answers Antwort von: Konstantin Peller
Antwort Nr #47

Hallo Konstantin, ich gebe Dir wirklich den guten Rat, probiere es! Rechne Dir vorher aus, was Dich das Ganze kosten könnte. Gehe wirklich von einem Jahr Zeit aus. Dann freut man sich umso mehr, wenn es doch um einiges schneller geht. Wenn Du noch nicht ausreichend Geld zur Seite gelegt hat, dann warte doch noch ein paar Monate. Wenn Du genau weißt, dass Du das Geld dafür liegen hast, geh zur Axanta und verkaufe Dein Unternehmen! Die Frage ist gut, was daran so lange dauert, das kann man gar nicht so genau sagen. Sicherlich gibt es auch Fälle, in denen es schneller geht, es gibt keine Zeitangabe, die für alle Unternehmen und Branchen zutrifft. Jeder Verkauf ist individuell. Bei dem einen dauert vielleicht die Suche nach dem Käufer so lange, bei einem anderen die Verhandlungen, vielleicht ist es aber auch eine Kombination aus beidem. Generell darfst Du bei solch einem Projekt niemals ungeduldig werden. Es geht hier um eine große Sache und einen hohen Wert, der sich nicht einmal eben so verkaufen lässt. Die Idee mit der Beratung ist sehr gut, ich kann Dir ja auch nur aus meiner Sicht sagen, wie das so gewesen ist. Ich denke einmal auf Deine Fragen kann man Dir bei der Axanta weitaus besser Auskunft geben als ich hier, ich steuere nur meinen Erfahrungsbericht und meine Meinung bei. Wie schon gesagt, lass Dich beraten, vielleicht kann man Dir dabei auch schon einen ungefähren Betrag nennen, was Dich der Verkauf monatlich kosten würde. Frage einfach nach, sonst wirst Du nie zu einem Ziel kommen. Und eins noch, versuche es bitte nicht ohne Hilfe, das wird über kurz oder lang schief gehen, und das könnte Dich dann weitaus mehr Geld kosten, als der monatliche Beitrag für die Axanta!

Answers Antwort von: Wilhelm
Antwort Nr #48

Leider sind meine Erfahrungen mit der Axanta nicht so, wie ich sie gerne gehabt hätte. Ich habe es auch versucht, über das Unternehmen meine Firma zu verkaufen, leider hat es nicht geklappt. Ich bin schon sehr enttäuscht, aber ich kann der Axanta dennoch keine schlechte Arbeitsweise bescheinigen. Interessenten waren durchaus da, aber letztendlich ist es dann doch nicht zum Verkauf gekommen. Woran es genau lag, ich kann es nicht sagen, vielleicht sollte es einfach nicht sein. Das ist für mich sehr schade weil ich gerade nicht weiß, wie es für mich weitergehen soll. Ich möchte das Unternehmen nicht einfach schließen, da hängen ja nun auch Arbeiter dran, die ihren Job behalten möchten, aber ich kann es auch nicht mehr weiterführen. Momentan bin ich noch unschlüssig, ob ich es noch einmal mit der Axanta versuchen soll, schließlich kostet diese Aktion ja auch einiges an Geld. Aber ich habe mich auch schon bei anderen Unternehmen erkundigt, die sind auch nicht günstiger, und auch dort gibt es keine Garantien dafür, dass die Firma dann letztendlich doch verkauft wird. Ich bin mir noch unschlüssig, aber ich muss mir das noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Tut mir leid, dass ich keine positive Resonanz geben kann, aber das ist nun einmal eine Tatsache. Vielleicht hast Du ja mehr Glück als ich.

Answers Antwort von: Julius
Antwort Nr #49

Hallo Wilhelm, danke für deine Antwort. Ich habe jetzt wirklich sehr lange hin und her überlegt, habe meine Finanzen geprüft und geschaut, was für mich möglich ist. Ich muss dir zustimmen, alleine sollte ich es wirklich nicht versuchen, da habe ich mittlerweile Berichte von gelesen, da bin ich blass geworden, das hat mir echt Angst gemacht. Ich möchte sicherlich nicht alles verlieren weil ich mich in einem Gebiet als Experte aufspiele, von dem ich gar keine Ahnung habe. Du hast auch Recht, dass alles wirklich eine ganz individuelle Sache ist. Beim einen verkauft sich ein Geschäft sofort, beim anderen eben erst später, da muss man mit rechnen. Das habe ich mittlerweile auch getan und bin soweit, dass ich dem ganzen eine neue Chance geben möchte. Ich bin bei meiner Planung jetzt einmal von einem Zeitraum von 12 Monaten ausgegangen, was ich eigentlich für eine recht gute Zeit halte. Bis dahin kann schon so einiges passieren, von daher ist das jetzt mein Ziel, mein Unternehmen in diesem Zeitraum zu verkaufen. Auch wenn es vielleicht noch etwas länger dauert, ich werde das ausprobieren, weil mir einfach die Erfahrung fehlt, diesen Verkauf allein durchzuführen. Ich danke dir für die vielen guten Tipps, die du mir gegeben hast, ich werde das umsetzen und dann später gerne auch berichten, wie das ganze vorangeht. Vielen Dank!

Answers Antwort von: Konstantin Peller
Antwort Nr #50

Hallo Konstantin, ich kann nur sagen, alles richtig gemacht! Planung ist wirklich alles, man sollte auf keinen Fall blauäugig an die Sache herangehen. Und zwölf Monate ist wirklich ein sehr guter Zeitraum, ich gehe davon aus, dass es gar nicht so lange dauern wird. Ich habe jetzt keine Ahnung, in welcher Branche Du tätig bist, aber wenn Du nicht gerade karierte Maiglöckchen verkaufst, sollte Deine Firma recht schnell einen Käufer finden können, oder zumindest potentielle Käufer. Ob es dann im Endeffekt zum Kauf kommt oder nicht, das wird sich hinterher zeigen, da spielen ja sehr viele Faktoren eine Rolle. Wenn es darum geht zu sehen, wie lange so etwas dauern kann, schau doch auch einmal bei einem anderen Beitrag hier rein, da geht es um jemanden der auch gerade dabei ist, ein Unternehmen zu kaufen bei der Axanta, aber da ist er auch schon einige Zeit dran, dennoch scheint es sehr gut auszusehen für ihn. Den Beitrag findest Du hier: http://the-ba.net/arbeit-und-beruf/neugruenden-oder-kaufen-axanta-ag-welcher-weg-die-selbstaendigkeit-ist-der-bessere/
Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen und hoffe, dass Du Dich wie versprochen zwischendurch einmal meldest und berichtest, wie es aussieht bei Deinem Vorhaben. Viel Erfolg!

Answers Antwort von: Wilhelm
Antwort Nr #51

Die Meinungen hier scheinen ja wirklich absolut bunt gemischt zu sein. Die einen sind mehr als zufrieden, die anderen gar nicht zufrieden, insgesamt weiß man wirklich nicht, was man davon halten soll. Zumindest dann, wenn man noch keine eigenen Erfahrungen damit gemacht hat. Oft werden ja leider Meinungen zum besten gegeben, die jeder Grundlage, sprich Erfahrung, entbehren. Das finde ich immer sehr schade, zumal es den Blick des Ratsuchenden verzerrt. Hier sucht jemand Erfahrungsberichte, und ich kann einen beitragen. Unternehmensverkauf mit axanta, durchgeführt, erfolgreich abgeschlossen, jetzt endlich Privatier. Kurz und knapp, aber eine Tatsache. Viele Jahre habe ich mein Unternehmen geführt, bis es mir irgendwann zu viel wurde und ich der Meinung war, dass das Leben noch mehr bietet als nur tagein tagaus dieselbe Arbeit. Und so habe ich mich zum Verkauf entschlossen. In relativ kurzer Zeit ist es mir gelungen, mit der axanta meine Firma zu verkaufen. Ich bin mit der gebotenen Leistung zufrieden, und der Preis, der zwar wirklich nicht sehr günstig war, war dennoch angemessen. Ich hätte für mich keine bessere Entscheidung treffen können. Ich will nicht abstreiten, dass ein anderes Unternehmen dieser Branche das vielleicht genauso hinbekommen hätte, aber ich hatte mich eben für die axanta entschieden, und diese Entscheidung war in meinem Fall goldrichtig.

Answers Antwort von: Gerhardt Meister
Antwort Nr #52

Positive und negative Erfahrungsberichte gibt es wohl bei jedem Unternehmen. Dass es in dieser Branche schon einmal heiß hergeht, ist sicherlich auch den Geldbeträgen geschuldet, die hier im Spiel sind. Ob dabei die positiven oder die negativen Meinungen überwiegen kann man immer nur sehr schwer feststellen. Dies ist aber in vielen Bereichen so, das sollte einen jetzt nicht davon abhalten, es wenigstens zu versuchen. Immer kommt dann schnell die Frage auf, ob die Firma seriös ist. Ich sag es einmal so, wenn die Axanta wirklich unseriös wäre, hätte das mit Sicherheit mittlerweile Konsequenzen gehabt, denn bei so etwas sind Gerichte oft sehr schnell. Also scheint an den vielen Behauptungen nicht wirklich etwas dran zu sein. Erzählen kann jeder etwas, ob das der Wahrheit entspricht, ist immer eine ganz andere Sache. Ich habe mit der Firma keine eigenen Erfahrungen gesammelt, aber ein Bekannter hat seine Firma mit Hilfe der Axanta verkaufen können. Daher habe ich so am Rande ein wenig mitbekommen, was da abgelaufen ist. Es hat, wie schon bereits öfter hier erwähnt, wirklich seine Zeit gebraucht, aber letztendlich war mein Bekannter zufrieden, dass es dann doch geklappt hatte. Ich denke, ein wenige Geduld muss man wirklich aufbringen, sonst wird man sicherlich recht fix aufgeben. Ich bin Angestellter, von daher stellt sich bei mir die Frage nicht, ob ich ein Unternehmen verkaufen oder kaufen will, aber ich denke, die Axanta ist als Partner eine gute Wahl. Vielleicht gibt es noch andere ähnliche Firmen in diesem Bereich, aber da kann ich nicht mitreden.

Answers Antwort von: Marcel Hermsdorf

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